- Webseite www.unhyeongung.or.kr
Die königliche Residenz Unhyeongung ist kein Königspalast, sondern diente als Unterkunft für die Verwandten des Königshauses. Während sich das politische Geschehen und das Hofleben in den Palästen abspielte, lebte im Unhyeongung der Thronverwalter Heungseon Daewongun, und als Gojong volljährig wurde und den Thron bestieg, wurde Unhyeongung palastähnlich ausgebaut. Während der japanischen Kolonialzeit und im Koreakrieg wurde die Residenz so stark beschädigt, dass heute nur noch ein kleiner Teil des ehemaligen Anwesens zu sehen ist.
- Adresse : 464, Samil-daero, Jongno-gu, Seoul
※ Präsentationsinformationen
- Information und Führungen
+82-2-766-9090
- Parkplatz
nicht vorhanden
- Ruhetag
montags
- Nutzungszeiten
April-Oktober 09:00~19:00 Uhr, November-März 09:00~18:00 Uhr (Einlass bis 30 Minuten vor Schließung)
- 입장료
kostenlos
- 내국인예약안내
별도 예약 불필요
- 한국어안내서비스
음성안내 가능
- 운영시간 : 하계 09:00~18:00 / 동계 09:00~17:00
- 대여비 : 1,100원
※ MP3Player를 대여하고 운현궁을 거닐며 자유롭게 관람
※ 매표소에서 대여권을 구입, MP3Player 대여소에 제출하여 이용
※ MP3Player 대여시 신분증 또는 여권 필수 제시(MP3Player 반납시 반환함)
※ 가방 및 소지품 보관 불가
- 외국어안내서비스
음성안내 영어, 일본어, 중국어 가능
- 운영시간 : 하계 09:00~18:00 / 동계 09:00~17:00
- 대여비 : 1,100원
※ MP3Player를 대여하고 운현궁을 거닐며 자유롭게 관람
※ 매표소에서 대여권을 구입, MP3Player 대여소에 제출하여 이용
※ MP3Player 대여시 신분증 또는 여권 필수 제시(MP3Player 반납시 반환함)
※ 가방 및 소지품 보관 불가









◎ Tourismus-Infobox in der Umgebung
⊙ Aank Hotel & Spa Jongno Unni (아늑호텔 앤 스파 종로운니점)

Das Aank Hotel & Spa Jongno Unni bietet einen entspannenden Aufenthalt umgeben von charakteristisch koreanischer Wärme und Eleganz. Aufgrund seiner Lage in der Nähe der U-Bahnhöfe Anguk und Jongno 3(sam)-ga ist es eine perfekte Unterkunft für Touristen.
⊙ Hansik Space E:eum (한식문화공간 이음)
Das Hansik Space E:eum ist ein Kulturkomplex mit verschiedenen Einrichtungen für Ausstellungen, Bildungsprogrammen, Aufführungen etc. rund um die koreanische Küche.⊙ The Sool Gallery (전통주갤러리)
- Webseite
thesool.com
booking.naver.com
The Sool Gallery ist eine Werbehalle in Insa-dong, in der man mehr über traditionellen koreanischen Alkohol lernen kann. Es wird von Experten traditionellen Alkohols betrieben und bietet neben Bildungsprogrammen und Businessberatung für Gastronomie- und Vertriebsbetriebe verschiedene Events und Verkostungen mit monatlich wechselnden Themen.
⊙ Kunstmuseum Kyung-In (경인미술관)

- Webseite
www.kyunginart.co.kr
Das Kunstmuseum Kyung-In wurde im Dezember 1983 inmitten von Seoul in Jongno-gu eröffnet und ist nicht nur unter Künstlern sondern auch unter Touristen ein beliebter Ort. Es besteht aus vier Ausstellungshallen, einem Atelier, einem Ausstellungsbereich im Freien und einem traditionellen Teehaus. Man kann so eine tolle Kombination von Tradition und Moderne erleben, und Künstler können hier ihre Werke ausstellen und andere Künstler treffen.
⊙ Kulturzentrum Bukchon (북촌문화센터)

- Webseite
hanok.seoul.go.kr
www.instagram.com/bukchon_culture_center/
Das Kulturzentrum Bukchon wird seit Oktober 2002 betrieben, um Besuchern aus dem In- und Ausland die Geschichte und Bedeutung sowie den Wert der Gegend Bukchon und auch die traditionelle koreanische Kultur genauer vorzustellen. Es befindet sich in einem Hanok-Gebäude, das im Jahre 1921 gebaut und als Wohnhaus genutzt und dann durch das Erhaltungsprojekt Bukchon der Stadt Seoul in einen öffentlichen Kulturraum umgewandelt wurde.
⊙ GEOAN (거안)

- Webseite
www.instagram.com/geoan_official
GEOAN wurde im Jahre 1981 in Insa-dong eröffnet und bietet Möbel und Accessoires aus hochqualitativem Holz. Man kann die im Geschäft ausgestellten Produkte kaufen oder maßgeschneidert bestellen. Neben Möbeln sind auch weitere Kunsthandwerkprodukte wie Seladon, Lackarbeit mit Perlmutteinlage, Skulpturen etc. zu sehen und zum Kauf verfügbar.
⊙ Hanok-Dorf Bukchon (북촌한옥마을)

- Webseite
hanok.seoul.go.kr
Das Hanok-Dorf Bukchon befindet sich zwischen den Palästen Gyeongbokgung und Changdeokgung und dem Schrein Jongmyo. Der Name Bukchon (bedeutet etwa "Norddorf") ergibt sich daraus, dass es nördlich des Wasserlaufes Cheonggyecheon liegt. Es entstand während der Joseon-Zeit als Wohngebiet für die Yangban (koreanischer Adel) und ist größtenteils unverändert geblieben, wobei einige Bereiche aus modernen Hanok-Gebäuden aus den 1930er Jahren stammen.
Aufgrund von Übertourismus ist der Zutritt zu diesem Wohngebiet für alle Touristen, ausgenommen Gäste einer Unterkunft und Kunden von Geschäften, von 17 Uhr bis 10 Uhr am nächsten Tag verboten.
⊙ Ssamzigil (쌈지길)
- Webseite
www.instagram.com/ssamzigil_official
Ssamzigil befindet sich in der lebhaften Nachbarschaft Insa-dong und bietet traditionelle Kunsthandwerke sowie Restaurants mit allerlei köstlichen Gerichten. Besucher können auch an Tageskursen teilnehmen und selbst Kunsthandwerke aus Keramik, Leder, Glas, Seife etc. herstellen.
⊙ Insa-dong (인사동)

- Webseite
www.insainfo.or.kr
Insa-dong ist eine Gegend im Stadtzentrum von Seoul, dessen Seitenstraßen mit Kunstgalerien, traditionellen Restaurants und Teehäusern gefüllt ist. Die Geschäfte sind bei Besuchern aller Altersgruppen beliebt, da jedes Geschäft seinen eigenen Charakter hat, und eine perfekte Ergänzung zu den Kunstgalerien sind die Teehäuser und Restaurants.
Ausländische Touristen können hier viel von der koreanischen Kultur erleben, denn neben der Möglichkeit koreanische Kunstwerke zu kaufen, gibt es auch Aufführungen und Ausstellungen. Entlang der Hauptstraße kann man koreanische Pfannkuchen und andere Leckereien essen und die vielen Angebote dieses Stadtviertels nutzen.
⊙ Tteok-Museum (떡박물관)

- Webseite
www.tkmuseum.or.kr
Im Tteok-Museum kann man alles über Tteok (Reiskuchen) erfahren, darunter die verschiedenen Arten sowie Tees und alkoholische Getränke, die am besten zu ihnen passen. Im Ausstellungsbereich sind außerdem die Utensilien zu sehen, die für die Zubereitung von Tteok nötig sind.
Dieses Werk wurde von der Koreanischen Tourismusorganisation im 26. Jahr erstellt und als erster öffentlicher Nuri-Typ veröffentlicht.
Der Tapgol-Park ist der erste moderne Park, der in Seoul gebaut wurde, und liegt dort, wo sich einst der Tempel Wongaksa aus der Joseon-Zeit befand. Unter der Herrschaft von König Yeongsangun und Jungjong, die eine Unterdrückungspolitik des Buddhismus verfolgten, wurde der Tempel zertstört. 










Das alte Seoul ist von den vier Bergen Bugaksan, Namsan, Naksan und Inwangsan umgeben, von denen der im Norden gelegene Berg Bugaksan der höchste der vier Berge und ein Ausläufer des Gebirges Bukhansan ist.



























