Museum für Koreanische Kunst (한국미술박물관)
+82-2-766-6000
Das Museum für Koreanische Kunst besteht aus zwei Tempelmuseen in den Vierteln Wonseo-dong und Changsin-dong (Bezirk Jongno-gu). Es hat sich wie der Name schon sagt auf die Buddhistische Kunst Koreas spezialisiert und bietet etwa 6.000 Ausstellungsstücke, die alle in Verbindung mit dem Buddhismus stehen, so z.B. Statuen, Keramiken, Bilder und Kunsthandwerk. Einige von ihnen sind von so großer Bedeutung, dass sie zu nationalen Kulturschätzen ernannt wurden wie z.B. Schatz
Nr. 1204 Uigyeomdeungpilsuwolgwaneumdo oder Schatz Nr. 1210 Cheongnyangsangwaebultaeng.
Das Museum in Changsin-dong hat einen etwas weiteren Fokus und stellt auch Stücke aus, die nicht immer direkt mit dem Buddhismus zu tun haben, darunter auch den Daeungjeon Sinjungdo, ein Kulturschatz Seouls.
- Adresse : 73, Changdeokgung-gil, Jongno-gu, Seoul (Wonseo-dong)
※ Präsentationsinformationen
- Information und Führungen
• Touristentelefon:
+82-(0)2-1330 (Kor, Eng, Jap, Chn)
• Weitere Informationen unter:
+82-(0)2-766-6000 (Kor, Eng, Jap)
- Parkplatz
30 Parkplätze verfügbar
- Ruhetag
An Wochenenden und am Montag, am 1. Januar, Chuseok, Seollal und gesetzlichen Feiertagen
- Nutzungsgebühr
Erwachsene 5.000 Won / Schüler über 4 Jahre 3.000 Won
Gruppen – Erwachsene 4.000 Won / Schüler über 4 Jahre 2.000 Won
※Gruppen müssen aus 10 oder mehr Personen bestehen.
- Nutzungszeiten
März-November: 10:00-18:00 Uhr
Dezember-Februar: 10:00-17:00 Uhr
◎ Tourismus-Infobox in der Umgebung
⊙ The Hanok (더 한옥)
- Tel
+82-2-743-7470
You can enjoy coffee in a hanok (Korean house). This restaurant's signature menu is coffee. This cafe is located in Jongno-gu, Seoul.
⊙ Kunst- u. Handwerksatelier Seongshim (성심예공원)
- Webseite
www.somokjang.com
- Tel
+82-2-715-3342
Das Kunst-
und Handwerksatelier Seongsim befindet sich im Seouler Stadtteil Samcheongdong
und wurde 1981 von Sim Yong-sik (von der Stadt Seoul als immatrielles Kulturgut
registriert) gegründet. Sim Yong-sik arbeitet mit seinen Lehrlingen
an traditionellen Fenstern und Türen, um diese Kultur im In- und Ausland
zu fördern. In der Terminologie der traditionellen koreanischen Hanok-Architektur war der Daemokjang für die grobe Grundstruktur
des Hauses zuständig, während der Somokjang die Türen, Fenstern
und alles, was der Grundstruktur hinzugefügt
wird, anfertigte. Der Besitzer des Ateliers Seongsim trägt den Titel Somokjang. Im Atelier Seongsim findet man Türen und Fenstern mit kunstvollen
Mustern: Türen, die an die Wand gehängt werden können, Fenster,
die mit Kirschblüten dekoriert wurden und solche mit Kamm-Mustern.
Besucher
können dieses wunderschöne Kunsthandwerk in den verschiedenen Ausstellungen
sehen, die im Seongsim veranstaltet werden. Das Atelier kann kostenlos besichtigt
werden.
⊙ Rakgojae (락고재)
- Webseite
www.rkj.co.kr
(Korean, English, Japanese)
Rakgojae ist ein traditionelles Gästehaus im koreanischen Stil, welches koreanisches Essen, Folkloremusik und koreanischen Folkloretanz anbietet. Besucher bekommen hier einen Einblick in das geschmackvolle Leben eines Adligen im alten Korea. Das Ziegeldach, die Pavillons, Teiche und Glasgestelle, ebenso wie die Pinien und der Bambus harmonieren wunderbar mit dem Haus in koreanischem Stil. Teezubereitung und koreanische Volksmusik-Aufführungen können hier bewundert werden. Die Preise für die Unterkunft entsprechen etwa denen von 5-Sterne-Hotels.
⊙ Public Hanok Week (공공한옥주간)
- Webseite
hanok.seoul.go.kr
- Tel
• Touristentelefon:
+82-2-1330 (Kor, Eng, Jap, Chn)
• Weitere Informationen unter:
+82-2-741-1033
Während der Public Hanok Week kann man eine ganze Woche lang die traditionelle koreanische Kultur in öffentlichen Hanoks im Hanok-Dorf Bukchon und weiteren Orten in Seoul erleben und dabei auch mehr über die traditionellen Häuser wie ihre Geschichte und umweltfreundliche Bauweise lernen.
⊙ Palast Changdeokgung und Garten Huwon [UNESCO Weltkulturerbe] (창덕궁과 후원 [유네스코 세계문화유산])
- Webseite
https://royal.khs.go.kr
Der Palast Changdeokgung wurde im Jahre 1405 gebaut und hat als einziger Palast Koreas die architektonische Struktur aus der Joseon-Zeit bewahrt. Hier befinden sich viele wichtige Kulturgüter wie die Hallen Injeongjeon, Daejojeon und Seonjeongjeon sowie das Haus Nakseonjae und mehr. Der dahinterliegende Garten Huwon diente der Königsfamilie zur Erholung und besteht aus 300 Jahre alten Bäumen, einem Teich und einem Pavillon.
⊙ Hanok-Dorf Bukchon (북촌한옥마을)
- Webseite
hanok.seoul.go.kr
Das Hanok-Dorf Bukchon blickt auf eine über 600-jährige Geschichte zurück und seine luxuriösen ziegelbedeckten Hanok-Häuser stammen noch aus der Joseon-Zeit.
Der Name Bukchon (bedeutet etwa "Norddorf") ergibt sich daraus, dass es nördlich des Wasserlaufes Cheonggyecheon liegt. Im Westen grenzt es an den Palast Gyeongbokgung an, und nach Osten kommt man schnell zu den Palästen Changdeokgung und Changgyeonggung. Neben einem Kulturzentrum laden Restaurants und Teestuben im traditionellen Hanok-Stil zum Verweilen ein.
⊙ Knotenmuseum Donglim (동림매듭박물관)
- Webseite
www.shimyoungmi.com
- Tel
+82-2-3673-2778
Das Knotenmuseum Donglim stellt eine Vielfalt der dekorativen traditionellen Knoten Koreas aus, darunter Norigae für Hanbok, Gürtel, Beutel und die dafür benötigten Materialien wie Faden, Kordel und andere Accessoires. Das Museum liegt in einem Hanok-Gebäude und bietet neben den traditionellen Stücken auch neuere, die die Trends der heutigen Zeit reflektieren.
⊙ Gahoe-Museum (가회민화박물관)
- Webseite
www.gahoemuseum.org
Das Gahoe-Museum wurde im Jahre 2002 eröffnet und gibt seitdem einen Einblick in das Leben der Koreaner aus alten Zeiten. Reflektiert wird dies durch Ausstellungstücke wie Amulette und Gemälde der Volkskunst.
In der Hanok-Galerie selbst kann man vollkommen in die Traditionen Koreas eintauchen und zum Beispiel Gemälde sehen, die den Alltag der Menschen oder religiöse Glaubensvorstellungen darstellen.
⊙ Mondscheinführungen im Palast Changdeokgung (창덕궁 달빛기행)
- Webseite
www.chf.or.kr
- Tel
• Touristentelefon:
+82-2-1330 (Kor, Eng, Jap, Chn)
• Weitere Informationen unter:
+82-1522-2295
Die Mondscheinführungen im Palast Changdeokgung ermöglichen einen Einblick in die Geschichte und Kultur des Palastlebens. Die Tour beginnt am Haupttor Donhwamun und geht über die Halle Injeongjeon und das Haus Nakseonjae bis zum Garten Huwon.
Dieses Werk wurde von der Koreanischen Tourismusorganisation im 19. Jahr erstellt und als erster öffentlicher Nuri-Typ veröffentlicht.Sie können es kostenlos bei der Koreanischen Tourismusorganisation herunterladen, https://kto.visitkorea.or.kr/eng.kto
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen