Geomok Hanjeongsik (거목한정식)
tour.gwangju.go.kr
Geomok Hanjeongsik befindet sich zwischen dem Gwangju-Park und dem Sajik-Park und ist bekannt für seine milden, nur leicht gewürzten Gerichte. Es gibt Hanjeongsik (koreanisches Gängemenü) für 2 Personen oder 3-4 Personen, das je nach Jahreszeit anders gestaltet ist. Das Restaurant bietet sich vor allem für Familientreffen und dergleichen an.
- Adresse : 3-6, Cheonbyeonjwa-ro 364beon-gil, Nam-gu, Gwangju
※ Präsentationsinformationen
- Hauptgericht
Hanjeongsik (2 Personen / 3-4 Personen)
- Information und Führungen
• Touristentelefon:
+82-2-1330 (Kor, Eng, Jap, Chn)
• Weitere Informationen unter:
+82-62-672-0333
- Öffnungszeiten
11:30-21:30 Uhr
- Parkplatz
vorhanden
- Reservierungsinformationen
+82-62-672-0333, 0444
- Ruhetag
ganzjährig geöffnet
- Restrooms
vorhanden
◎ Tourismus-Infobox in der Umgebung
⊙ Geschichts- und Kulturdorf Yangnim (양림역사문화마을)
- Webseite
visityangnim.kr/
Das Geschichts- und Kulturdorf Yangnim befindet sich dort, wo vor über 100 Jahren die westliche Kultur zum ersten Mal in die Stadt Gwangju eingeführt wurde. Die Nachbarschaft bietet eine interessante Mischung aus westlicher Architektur und traditionellen koreanischen Hanok-Häusern, sowie viele Häuser christlicher Missionäre, die bei der Entwicklung von Medizin und Bildung in Gwangju halfen.
⊙ Straße Chungjang-ro (충장로)
- Webseite
tour.gwangju.go.kr
Die Straße Chungjang-ro gilt als das Myeong-dong von Gwangju und wurde nach dem Pseudonym des Generals Kim Deok-ryeong benannt. Hier findet man große Einkaufszentren sowie kleinere Geschäfte für Kleidungen und Accessoires und vieles mehr.
⊙ Haus von Choi Seung-hyo (최승효가옥)
- Webseite
www.cha.go.kr
Das Haus von Choi Seung-hyo ist ein traditionelles koreanisches Wohnhaus, das sich am Fuße des Berges Yangnimsan befindet. Das Haus gehörte ursprünglich Choi Sang-hyeon, der sich für die Unabhängigkeitsbewegung einsetzte und sein Haus anderen Aktivisten als Zuflucht bot. Seit der Erbauung des Gebäudes 1920 gewährt es einen bedeutsamen Einblick in die Architektur traditioneller koreanischer Häuser zu Ende der japanischen Kolonialzeit.
⊙ Kunstmuseum Han Hee-won (한희원미술관)
- Webseite
@hanheewon_museum
Das Kunstmuseum Han Hee-won befindet sich in einem kleinen Hanok-Gebäude in einer Gasse in Yangnim-dong. Der Künstler Han Hee-won wuchs in dieser Nachbarschaft auf und wurde von ihr stark beeinflusst. Im Jahre 2015 kaufte er ein kleines Hanok-Gebäude zwischen dem Haus von Lee Jang-woo und dem Haus von Choi Seung-hyo und wandelte es in ein Kunstmuseum um, um den Geist der Liebe, des Trostes und der Kunst von Yangnim-dong zu erhalten und darzustellen.
⊙ Haus von Lee Jang-woo (이장우가옥)
- Webseite
www.namgu.gwangju.kr
www.cha.go.kr
Das Haus von Lee Jang-woo ist ein Gebäude der oberklasse mit einem Balkendach, einem Eingangstor, einem Lagerraum, einem mit dem Haupthaus verbundenen Quartier für Bedienstete und einem Hauptgebäude. Es wurde vermutlich im Jahre 1899 erbaut und war ursprünglich bis 1965 im Besitz von Jeong Byeong-ho.
⊙ Gwangju Culture Night (광주문화재야행)
- Webseite
www.gjnight.com
- Tel
• Touristentelefon:
+82-2-1330 (Kor, Eng, Jap, Chn)
• Weitere Informationen unter:
+82-62-229-3070
Bei der Gwangju Culture Night kann man die Kulturgüter und Geschichte von Gwangju bei Mondschein erleben und an verschiedenen Programmen zu den Themen Nachtansicht, Geschichte, Erlebnis, Ausstellung, Aufführung, Essen, Markt und Unterkunft teilnehmen.
⊙ Kunsthandwerkstraße im Pinguindorf Yangnim-dong (양림동 펭귄마을공예거리)
- Webseite
craftst.or.kr
Die Kunsthandwerkstraße im Pinguindorf Yangnim-dong ist eine kleine Gasse hinter dem Bürgerzentrum Yangnim-dong, die mit einem Wegweiser in Form eines Pinguins ausgeschildert ist. Das Dorf wurde in den 1970-1980er Jahren in eine Ausstellungshalle umgewandelt, als Dorfbewohner Häuser, die in der Vergangenheit bei einem Brand zerstört wurden oder verlassen waren, aufräumten und hinterbliebene Gegenstände auf den Dorfmauern ausstellten. Die Worte "lasst uns dankbar sein, dass wir damals gelebt hatten" wurden in die Mauer eingraviert. Auf der Kunsthandwerkstraße sind viele verschiedene Werkstätten zu finden, und man kann allerlei Kunsthandwerke kaufen. Außerdem werden verschiedene Erlebnisprogramme angeboten.
⊙ Kunststraße Gwangju (광주 예술의 거리)
- Webseite
tour.gwangju.go.kr
Die Kunststraße Gwangju ist eine 300 Meter lange Straße, auf der man verschiedene Kunstwerke aus der Region sehen und kaufen kann.
⊙ Haus des Missionars Wilson (우일선 선교사 사택)
- Webseite
namgu.gwangju.kr
- Tel
+82-62-607-2333
Das Haus des Missionars Wilson ist ein zweistöckiges Backsteingebäude, das sich am östlichen Fuß des Berges Yangnimsan in Gwangju befindet. Es ist Gwangjus ältestes Gebäude im westlichen Stil und soll in den 1920er Jahren von einem amerikanischen Missionar namens Wilson gebaut worden sein. Heute dient das renovierte Innere des Hauses als Büro der Presbyterianischen Kirche von Korea (PCK) sowie als wertvolles Symbol der modernen Architektur Koreas.
Im ersten Stock des quadratischen Hauses befinden sich ein Wohnzimmer, ein Familienzimmer, eine Küche und ein Badezimmer, im zweiten Stock mehrere Schlafzimmer und im Untergeschoss sind ein Abstellraum und ein Heizraum zu finden. Die Eingangstür zum Haus richtet sich in den Osten, was damals die vorherrschende architektonische Kultur Koreas war.
Dieses Werk wurde von der Koreanischen Tourismusorganisation im 23. Jahr erstellt und als erster öffentlicher Nuri-Typ veröffentlicht.Sie können es kostenlos bei der Koreanischen Tourismusorganisation herunterladen, https://kto.visitkorea.or.kr/eng.kto
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