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Nachstellung der Prozession von König Jeongjo (정조대왕 능행차 공동재현)

Nachstellung der Prozession von König Jeongjo (정조대왕 능행차 공동재현)

Nachstellung der Prozession von König Jeongjo (정조대왕 능행차 공동재현) main photoIm Jahre 1795 reiste König Jeongjo zur Festung Suwon Hwaseong, um den 60. Geburtstag seiner Mutter zu feiern. Die achttägige Prozession ist ein historisches Ereignis, das im "Wonhaeng Eulmyo Jeongni Uigwe" (Protokoll der königlichen Prozession im Eulmyo-Jahr (1795)) aufgezeichnet ist.
Die Nachstellung der Prozession wird von der Stadt Seoul, der Region Gyeonggi-do sowie von den Städten Suwon-si und Hwaseong-si gemeinsam veranstaltet.

- Adresse : 161, Sajik-ro, Jongno-gu, Seoul


※ Präsentationsinformationen
- Veranstaltungsdatum
20261004 ~ 20261004

- Gebühren
kostenlos (einige Programme können kostenpflichtig sein)



- 행사소개
Im Jahre 1795 reiste König Jeongjo zur Festung Suwon Hwaseong, um den 60. Geburtstag seiner Mutter zu feiern. Die achttägige Prozession ist ein historisches Ereignis, das im "Wonhaeng Eulmyo Jeongni Uigwe" (Protokoll der königlichen Prozession im Eulmyo-Jahr (1795)) aufgezeichnet ist.
Die Nachstellung der Prozession wird von der Stadt Seoul, der Region Gyeonggi-do sowie von den Städten Suwon-si und Hwaseong-si gemeinsam veranstaltet.





Nachstellung der Prozession von König Jeongjo (정조대왕 능행차 공동재현) photo 1
Nachstellung der Prozession von König Jeongjo (정조대왕 능행차 공동재현) photo 2






◎ Tourismus-Infobox in der Umgebung

⊙ Tor Gwanghwamun (광화문)


- Webseite
www.royalpalace.go.kr

Das Tor Gwanghwamun ist das Südtor des Gyeongbokgung-Palastes, der 1395 von Taejo, dem ersten König der Joseon-Dynastie
errichtet wurde.
Der Name des Tores bedeutet „Tor der Erleuchtung“ und sollte die Erneuerung des Landes durch die Gründung einer neuen Dynastie symbolisieren. Das Tor wurde aus Granit gefertigt mit einem Durchgang (Hongyemun) in der Mitte, der einen Regenbogen darstellt, und einem Wachturm an der Spitze.
Das Gwanghwamun-Tor symbolisiert schmerzhafte Erinnerungen in der koreanischen Geschichte: Während der japanischen Besatzung Koreas zerstörte der japanische Gouverneur das Tor und setzte seinen Amtssitz an diese Stelle, um den Willen des koreanischen Volkes zu brechen. 1968 wurde
es 10 m hinter seinem Originalstandort wiederaufgebaut.
Obwohl dies das formschönste der fünf Palasttore ist, wurde es nicht als Nationalschatz eingetragen, da der
Nachbau aus Beton gefertigt ist. Das japanische Verwaltungsgebäude ist inzwischen abgerissen und der Palast
Gyeongbokgung wird nach und nach restauriert. Der Schriftzug über dem Tor mit dem Namen „Gwanghwamun”
wurde persönlich vom damaligen Präsidenten Park Chung-hee geschrieben.


Auf beiden Seiten des Tores stehen mit Blick in Richtung Süden zwei Haetae-Steinfiguren. Diese Fabelwesen sollten den Palast gegen Feuer beschützen. Nach der Fengshui-Lehre verkörperte der Berg Gwanaksan im Süden von Seoul das Element Feuer. Gegen diesen Einfluss sollten die Haetae den Palast schützen.

⊙ Kunstmuseum Kumho (금호미술관)

Nearby Kunstmuseum Kumho (금호미술관) photo
- Webseite
kumhomuseum.com

Das Kunstmuseum Kumho eröffnete im Jahre 1989 in Gwanhun-dong unter dem Namen "Keumho Gallery", wurde dann jedoch im Jahre 1996 zu seinem heutigen Standort verlegt. Es stellt Kunstwerke von vielversprechenden neuen und bereits etablierten Künstlern aus und trägt zur Entwicklung der koreanischen Kunstkultur bei.

⊙ Daelim Museum (대림미술관)

Nearby Daelim Museum (대림미술관) photo
- Webseite
www.daelimmuseum.org

Das Daelim Museum, gegründet von der Daelim Group, wurde zunächst 1996 in Daejeon errichtet und später im Jahr 2002 nach Jongo in Seoul verlegt. In der Kunstgalerie wird moderne Kunst durch die Linse der Fotografie studiert, analysiert und präsentiert, und es werden Austellungen rund um die Fotografie gehalten.

⊙ Geschichte von König Sejong und Admiral Yi Sun-sin (세종충무공이야기)

Nearby Geschichte von König Sejong und Admiral Yi Sun-sin (세종충무공이야기) photo
- Webseite
www.sejongstory.or.kr

Die Ausstellungshallen "Geschichte von König Sejong" und "Geschichte von Admiral Yi Sun-sin" sind zwei der meist verehrtesten Personen der koreanischen Geschichte gewidmet und stellen das Leben und die Leistungen des Königs und des Admirals vor. 

⊙ Yeolrin Songhyeon Green Square (열린송현 녹지광장)

Nearby Yeolrin Songhyeon Green Square (열린송현 녹지광장) photo
Der Yeolrin Songhyeon Green Square liegt zwischen dem Palast Gyeongbokgung und dem Stadtteil Jongno. Das Gelände wurde während der japanischen Kolonialzeit für Betriebswohnungen der Chōsen Industrial Bank und nach der Unabhängigkeit Koreas unter anderem für Unterkünfte des US-Militärs und der amerikanischen Botschaft genutzt, bevor es im Jahre 1997 wieder in koreanischen Besitz kam. Es blieb jahrelang unbenutzt, bevor die Stadt Seoul es im Juli 2022 als Yeolrin Songhyeon Green Square für die Öffentlichkeit zugänglich machte.

⊙ Nationales Volkskundemuseum & Kindermuseum (국립민속박물관&국립민속박물관 어린이박물관)


- Webseite
www.nfm.go.kr

Das nationale Volkskundemuseum zeigt über 4.000 Volksmaterialien zum traditionellen koreanischen Lebensstil ausgestellt. Die Hauptfiliale im Palast Gyeongbokgung besteht aus einem Kindermuseum, in dem auch Kinder auf spielerische Weise mehr über die koreanische Volksgeschichte lernen können. 
Die drei Dauerausstellungshallen des Volkskundemuseums bieten einen Einblick in einen Tag, ein Jahr und das Leben der Korea, während im Außenbereich Skulpturen sowie eine Nachstellung von Seouls Gassen aus den 1970er und 1980er Jahren zu sehen sind.

⊙ Kulturzentrum Sejong (세종문화회관)

Nearby Kulturzentrum Sejong (세종문화회관) photo
- Webseite
www.sejongpac.or.kr

Seit seiner Wiedereröffnung im Jahre 2007 nach einem großen Umbau bietet das Kulturzentrum Sejong kundenfreundliche Programme, die zur Verbesserung der Qualität der Kunstaufführungen beitragen und als ein Ruheort für Besucher dienen sollen. Es beherbergt unter anderem ein Großes Theater, das Sejong M Theater, die Sejong Chamber Hall und weitere Einrichtungen.

⊙ Tempel Jogyesa (조계사(서울))

Nearby Tempel Jogyesa (조계사(서울)) photo
- Webseite
www.jogyesa.kr
www.templestay.com/

Der Tempel Jogyesa ist das Zentrum des Zen-Buddhismus in Korea und aufgrund seiner Lage in der Stadtmitte Seouls leicht erreichbar. Das Erste was man beim Betreten der Tempelanlage sieht, ist der majestätische Schnurbaum, der mit seinen 24 Metern Höhe im Sommer kühlen Schatten spendet. Vor dem Seiteneingang des Hauptgebäudes Daeungjeon steht eine über 500 Jahre alte Tempelkiefer, die als nationales Naturdenkmal ernannt wurde.
Der Tempel vermittelt nicht den ernsten und traditionellen Eindruck von Bergtempeln und verfügt auch nicht über deren schöne umliegende Landschaft. Doch gerade inmitten des geschäftigen Treibens der Stadt bildet er einen Ruhepol und bietet mit seinem Informationszentrum außerdem eine Anlaufstelle für jeden, der sich für Buddhismus interessiert. Entlang der Straßen um den Tempel herum gibt es viele Geschäfte, die Gegenstände für die Gebets- und Meditationspraxis verkaufen, wie hölzerne Schlaginstrumente, Gebetsperlen, buddhistische Schriften und Weihrauch, aber auch eine reiche Auswahl an Souvenirs bieten.

⊙ Esskulturstraße im Dorf Sejong (세종마을 음식문화거리)


- Webseite
tour.jongno.go.kr

Die Esskulturstraße im Dorf Sejong, bis 2011 bekannt als Geumcheongyo-Markt, ist eine Fressgasse sowohl mit alteingesessenen als auch neuen Restaurants und bietet daher eine vielfältige Auswahl. Sie beginnt am Ausgang 2 des U-Bahnhofs Gyeongbokgung, wobei es Restaurants nicht nur entlang der Hauptstraße sondern sogar auch in den kleinen Nebengassen gibt.

⊙ Buchhandlung Kyobo ((주)교보문고)

Nearby Buchhandlung Kyobo ((주)교보문고) photo
- Webseite
www.kyobobook.co.kr

Die Buchhandlung Kyobo in Gwanghwamun wurde im Jahre 1981 als erste große Buchhandlung Koreas eröffnet. Sie bietet über 2,3 Millionen Bücher verschiedener Genres, die gut kategorisiert und angeordnet sind. Außerdem gibt es allerlei moderne Einrichtungen und eine gemütliche Atmosphäre, sodass dies nicht bloß eine Buchhandlung sondern ein Multikulturkomplex ist.



Korea Tourism Organization logoDieses Werk wurde von der Koreanischen Tourismusorganisation im 26. Jahr erstellt und als erster öffentlicher Nuri-Typ veröffentlicht.

Sie können es kostenlos bei der Koreanischen Tourismusorganisation herunterladen, https://kto.visitkorea.or.kr/eng.kto

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